Aufgenommen am 26.6.1931 in Wuppertal- Oberbarmen. Im Hintergrund ist das Speditionskontor Haarhaus & Co zu sehen. Aus dem Album meines Vaters, ein Eisenbahner mit Leib und Seele.

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2 Kommentare

  • Digit-Redaktion 07.11.2016, 10:40 Uhr

    @Ulrich Becker: Vielen Dank für die Ergänzungen

  • Ulrich Becker 07.11.2016, 01:44 Uhr

    Der Schienenzeppelin wurde im Jahr 1929 von Franz Kruckenberg entwickelt. Er wurde von Herrn Kruckenberg als Flugbahn-Wagen bezeichnet. Gebaut wurde nur ein einziges Exemplar. Mit 230,2 km/h stellte er am 21. Juni 1931 einen Geschwindigkeitsrekord auf, der 24 Jahre halten sollte. Der Schienenzeppelin hatte eine Länge von 25,85 m. Nachteile der Konstruktion waren unter anderem, dass eine Zugbildung ausgeschlossen war, dass er umständlich gedreht werden musste wenn keine Drehscheibe da war und dass Passagiere und Passanten an Bahnsteigen und Bahnübergängen durch aufgewirbelte Steine hätten verletzt werden können. Nach dem Schienenzeppelin entwickelte Franz Kruckenberg den Reichsbahn-Triebzug 137 155. Dieser dreiteilige Triebzug hatte Motoren an beiden Zugenden und dahinterliegende hochgesetzte Führerstände. Die DB-VT 11.5 (TEE, später Baureihe 601) und die DR-VT 18.16 basierten auf dem 137 155.

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