Familien tummeln sich an der Nachbildung des Brandenburger Tores im Phantasialand in Brühl.

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2 Kommentare

  • Digit-Redaktion 27.02.2015, 08:03 Uhr

    @agfa72: Mit Ihrer Vermutung, dass es sich dabei um den Nachbau im Phantasialand handelt haben Sie vollkommen recht! Wir haben recherchiert und die von Ihnen als deplatzierte weiße Laterne auf einer Postkarte aus dem Freizeitpark gefunden. Auch die Schienen, die man am Boden erkennt, lassen darauf schließen! Vielen Dank für Ihren Hinweis! Wir haben die Beschreibung und Verortung nun geändert.

  • agfa72 24.02.2015, 20:00 Uhr

    Ich habe ernsthafte Zweifel, dass es sich bei diesem Bild um das echte Brandenburger Tor in Berlin handelt:

    - Wie war es 1967, also 6 Jahre nach dem Mauerbau, möglich, einen Familien-Sparziergang auf der Ost-Berliner Seite des Tores zu machen. Es handelte sich um streng bewachtes Grenzgebiet. Es ist auch kein Grenzsoldat zu erkennen. Selbst bei einem "DDR-Grenzsoldaten-Sommerfest" wäre es unmöglich gewesen, ohne Passierschein auch nur ansatzweise in die Nähe des Tores zu gelangen, da von dort ohne weiteres die Flucht in den Westen möglich gewesen wäre.
    - Die Maße des Tores (Proportionen) scheinen nicht zu stimmen; das Tor auf dem Bild wirkt kleiner, auch die Wachhäuschen sehen aus, wie nachträglich gemauert.
    - Auch die weiße Laterne neben dem rechten Wachhaus wirkt ein bisschen kitschig und deplatziert.
    - In den Innenseiten des Tores fehlen komplett die aufwendigen griechischen Reliefs.
    - Möglicherweise handelt es sich bei dem Tor um einen Nachbau aus einem Freizeit- oder Erholungspark. Meines Wissens nach gab es bis weit in die 90er Jahre im Phantasialand bei Brühl einen Nachbau des Tores.

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