Die Landesautobahnzüge wurden 1956 (LAZ Rheinland) und 1961 (LAZ Westfalen) in Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen. Sinn der neuen zentral angesiedelten Einheiten war es, eine bessere Verkehrsüberwachung der Autobahnen zu erreichen. Dieses Ziel sollte durch eine sogenannte "überholende Verkehrsüberwachung" erreicht werden. Hierzu wurde die Polizei mit schnellen Streifenwagen der Marke Porsche (356 Cabrio) ausgestattet. Dem lag die Überlegung zugrunde, dass die Polizei auf der Autobahn nur sehr wenige Verkehrsvergehen feststellen kann, wenn sie sich langsamer oder gleichschnell wie der Hauptverkehr bewegt. Deshalb sollten sich die Beamten der neuen Einheiten schneller durch den Verkehr bewegen. Angefangen mit 8 Porsche im Jahr 1956 wurde die Anzahl auf etwa 40 Mitte der 60er Jahre erhöht, wobei im Jahr 1964 die Landesautobahnzüge aufgelöst und die Fahrzeuge den einzelnen lokalen Verkehrsüberwachungsbereitschaften zugeordnet wurden. Hier: Zivilstreife 1963/64 an der Anschlussstelle Wiedenbrück. Bildquelle: Haus der Stadtgeschichte Kamen / Archiv Autobahnpolizei

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Bilddaten

Aufnahmezeit: 1964
Aufgenommen in: Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück, Deutschland Suche nach Region: Deutschland - Suche nach Region: Nordrhein-Westfalen
Hauptkategorie: Suche nach Kategorie: Person

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